"Wie mit neuen Augen"
(Musik: Robert Haas, Text: Rolf Krenzer)
Wie mit neuen Augen beginn ich neu zu sehen
und mit neuen Augen kann ich nun weiter gehen.
Den Weg bisher, so lang und schwer,
seh ich auf einmal anders.
Ich sehe neu und anders, und sehe mehr.
Ich sehe neu und anders, und sehe mehr.
Wie mit neuen Sinnen beginn ich zu empfinden.
Was mich selbst behindert, das kann ich überwinden.
Ich fühl es neu. So vielerlei empfind ich neu und anders,
empfinde neu und anders,was es auch sei,
empfinde neu und anders, was es auch sei.
Es folgen dann noch drei weitere wunderschöne Strophen, aber diese zwei drücken wohl am Besten vieles aus, was durch mein Extra neu und anders ist. Durch mich haben meine Eltern neue Augen bekommen. Für ganz vieles. Besonderes.
Begegnungen mit wunderbaren Menschen.
Aus Bekannten werden Freunde.
Werte werden neu sortiert: so vieles ist jetzt wertvoll.
Das Unscheinbare beginnt zu scheinen und glitzern.
Gespräche werden tief und auch die Gefühle.
Der Blick ins Herz von Menschen: neu, gut, manchmal traurig...
Dankbarkeit.
Zeit bedeutet Zeitlassen können.
Das Kleine ist das Größte.
Vollkommen ist nicht mehr gleich "perfekt".
Das Leben ist schön. Holland ist schön!
Ich wünsche euch, und noch vielen anderen Menschen durch diese neuen Augen sehen zu können.


























